Der Taupunkt
Sinkt eine Oberfläche auf die Taupunkttemperatur oder darunter, kann Wasserdampf aus der Raumluft dort kondensieren – zum Beispiel an kalten Fenstern.
Raumklima verstehen
Finde heraus, wie warm die Luft in deinem Raum ist und ab welcher Oberflächentemperatur Feuchtigkeit kondensieren kann. Passe Temperatur und Luftfeuchtigkeit an – das Ergebnis aktualisiert sich sofort.
Am besten mit einem Hygrometer messen.
Damit lässt sich das Kondensationsrisiko an der Oberfläche einschätzen.
Oberfläche: 5,3 °C über dem Taupunkt – derzeit kein Kondensationshinweis.
Sinkt eine Oberfläche auf die Taupunkttemperatur oder darunter, kann Wasserdampf aus der Raumluft dort kondensieren – zum Beispiel an kalten Fenstern.
Dauerhaft hohe Luftfeuchtigkeit begünstigt Schimmel. Als Orientierung gilt: Werte möglichst unter 60 % halten und regelmäßig kontrollieren.
Stoßlüften, gleichmäßiges Heizen und ausreichend Abstand zwischen Möbeln und Außenwänden unterstützen die Luftzirkulation.
Der Rechner verwendet eine verbreitete Magnus-Näherungsformel aus Raumtemperatur und relativer Luftfeuchtigkeit. Kleine Abweichungen zu Messgeräten oder anderen Rechnern sind möglich.
Ab etwa 60 % relativer Luftfeuchtigkeit ist erhöhte Aufmerksamkeit sinnvoll. Über 70 % steigt das Risiko deutlich, besonders wenn die Werte über längere Zeit anhalten oder Oberflächen kühl sind.
An schlecht gedämmten oder kalten Stellen kann die Oberflächenfeuchte deutlich höher sein als die Raumluft vermuten lässt. Wärmebrücken, Wasserschäden und mangelnde Luftzirkulation spielen ebenfalls eine Rolle.
Orientierungswert zur Raumklima-Einschätzung. Für eine genaue Beurteilung sind Messungen vor Ort und die baulichen Gegebenheiten maßgeblich.
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